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Insidertour im Vinschgau

Die letzte Wochentour der Bergsteigergruppe im September 2026 führte Rita, Conny, Angelika, Christine, Volker und Norbert ins malerische Matschertal. Die Damen logierten im Biobauernhof Inner-Glieshof auf 1.824m, die Herren nur wenige Meter entfernt im Äußeren Glieshof. Rita, die Südtirol als ihre zweite Heimat betrachtet, hatte die Touren sorgfältig geplant, und die Unterkunft mit ihren köstlichen hauseigenen Produkten war das erste Highlight.

Am ersten Tag bestiegen wir die Spitzige Lun 2.324m, einen leichteren Aussichtsgipfel mit einem atemberaubenden Rundblick auf Ortler, Zebru, Königsspitze, Madritschspitzen und den Reschensee. Auf dem Weg dorthin nahmen Rita, Conny, Angelika und Christine noch das Tartscher Kreuz 2.410m mit

Am zweiten Tag, bei herrlichem Wetter, wanderten wir über die Upi-Alm, wo der letzte Käse ins Tal gebracht wurde, zum Upisee auf 2.552m. Leider war es für die Besteigung des Upikopfes schon zu spät, was besonders Conny bedauerte. 

Am Dienstag war die Oberetteshütte 2.677m unser Ziel. Nach einem leichten, wunderschönen Aufstieg durch den Wald öffnete sich das Tal und die Hütte kam in Sicht. Es waren zwar noch ca. 450 Höhenmeter zu bewältigen, doch alle schafften es und wurden mit einem herrlichen Blick und einer Brotzeit belohnt. 

Am Mittwoch konnten wir endlich Thomas abholen. Nach einer Odyssee mit der Bahn war er am Vortag in Meran gestrandet und so begann seine Tour mit einem Regentag. Wir nutzten die Zeit aber gut und besuchten den Bauernmarkt in Matsch und anschließend das MessnerMountainMuseum in Sulden.

 

Am vorletzten Tag nutzten wir den regenfreien Vormittag für eine gemütliche Wanderung am Waalweg in Schluderns. Wir hatten Glück und ab der Hälfte des Weges begann das Wasser zu sprudeln – ein tolles Erlebnis! Den verregneten Nachmittag verbrachten wir im Heimatmuseum in Schluderns, das sehr zu empfehlen ist

Am vorletzten Tag nutzten wir den regenfreien Vormittag für eine gemütliche Wanderung am Waalweg in Schluderns. Wir hatten Glück und ab der Hälfte des Weges begann das Wasser zu sprudeln – ein tolles Erlebnis! Den verregneten Nachmittag verbrachten wir im Heimatmuseum in Schluderns, das sehr zu empfehlen ist. 

Am letzten Tag ging es für uns, nun wieder bei Sonnenschein, noch einmal Richtung Oberetteshütte. Unser Ziel war jedoch eine Klamm, die von oben eingesehen werden konnte. Den krönenden Abschluss bildete die „Weißkugel“, eine köstliche Kalorienbombe, die sich einige auf der Matscheralm gönnten

Nach wunderbaren Tagen im Matschertal ging es dann am Samstag wieder Richtung Heimat, nicht ohne uns noch mit Südtiroler Speck und Brot zu versorgen. Wir waren alle restlos begeistert und danken Rita nochmals herzlich für die tolle Planung, Organisation und die vielen Insidertipps!

 

Christine Borg

(verantwortlich für Text mit Bildern von Gruppenmitgliedern)